Im Oktober 2012 ist "Baumeister der Revolution" in der Shortlist für den
DAM ARCHITECTURAL BOOK AWARD.
Im Oktober 2011 ist dieses faszinierende Buch erschienen, das den Weg der russischen Avantgarde-Architektur von 1922−1935 nachzeichnet. Der Architekturfotograf Richard Pare hat den heutigen Zustand dieser Bauwerke dokumentiert.
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Vom 5. April bis 9. Juli 2012 waren die Kunstwerke und Fotografien im Original im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen.
Während des Historikertags in Mainz stellte der Mehring Verlag am Donnerstag, 27. September, in der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, die zweite, erweiterete Auflage von »Verteidigung Leo Trotzkis« vor. Vor etwa 180 Zuhörern sprachen der Autor David North (USA) und Prof. Mario Kessler (ZZF Potsdam) als einer der Unterzeichner des Historikerbriefes an den Suhrkamp Verlag. Darin erklärten 14 namhafte Historiker: »Eine Schmähschrift, die keinen wissenschaftlichen Standards genügt, ist die Trotzki-Biografie von Robert Service.«
In der Juni-Ausgabe 2011 der renommierten amerikanischen historischen Zeitschrift »American Historical Review« schreibt Bertrand M. Patenaude von der Stanford University, Autor einer kürzlich erschienenen Trotzki-Biografie, in einer Doppelrezension des Buchs von David North und der Trotzki-Biografie von Robert Service: »North calls Service’s biography a “piece of hackwork” (p. 140). Strong words, but entirely justified. Harvard University Press has placed its imprimatur upon a book that fails to meet the basic standards of historical scholarship.«
Das Buch »Verteidigung Leo Trotzkis« von David North liegt jetzt in zweiter, erweiterter Auflage vor.
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Empfehlung: Lesen Sie Leo Trotzkis Autobiografie »Mein Leben« als
gebundene Ausgabe oder als
Taschenbuch.
Basierend auf Archivmaterial, das über mehr als zehn Jahre von dem legendären Herman Axelbank (1900-1979) gesammelt wurde, bietet "Vom Zar zu Lenin" eine beispiellose Filmdokumentation über eine revolutionäre Bewegung, die Millionen von Menschen in ihren Bann zog.
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Die Fotografien in diesem neuen Bildband waren jahrzehntelang verschollen in den Tiefen der Lubjanka, des Hauptquartiers der Geheimpolizei mitten in Moskau. Es sind Polizeifotos aus Vernehmungsakten von Menschen, die während Stalins Schreckensherrschaft von Ende der 1920er Jahre bis zu seinem Tod 1953 aufgrund falscher Anklagen verhaftet, verurteilt und erschossen wurden ...
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Im August erscheint die Arbeit des amerikanischen Historikers Alexander Rabinowitch "Die Revolution der Bolschewiki 1917". Jetzt kann der Band zum Subskriptionspreis vorbestellt werden.
Rabinowitch zeigt in seiner glänzenden Studie, dass die engen Beziehungen der Bolschewiki zu den Arbeiter- und Soldatenmassen und die Unterstützung, die sie in den Betrieben gewonnen hatten, die entscheidenden Faktoren für ihren Sieg im Oktober waren.
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Der neue Bildband von David King "Russische revolutionäre Plakate" ist ausgeliefert worden.
Mehr Informationen
Eine Besprechung in Russland heute, einer Beilage der Süddeutschen Zeitung, auf Seite 11:
hier lesen
Die Besprechung von David Kings »Roter Stern über Russland« im Schweizer Fernsehen kann hier abgerufen werden:
Kulturplatz vom 11. Mai 2011
Hier geht es zu weiteren neuen Besprechungen
in der
Rhein-Neckar-Zeitung aus Heidelberg
in Leipzigs Neue. Diese Besprechung von Erhard Hexelschneider gibt es auch in russicher Sprache; sie erschien im Januar 2011 in der Zeitschrift
Integral.
Die Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät und das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien hatten zu einer Veranstaltung mit Professor Alexander Rabinowitch am 6. Juni 2011 in die Aula am Universitätscampus eingeladen. Einen Bericht über die Veranstaltung finden Sie
hier.
Die Oktoberrevolution 1917 in Russland prägte nicht nur die Geschichte Europas, sondern veränderte die ganze Welt. Das erste Jahr der Herrschaft der Bolschewiki ist Gegenstand der umfangreichen Untersuchung des amerikanischen Historikers Alexander Rabinowitch. weiter
Der Text dieser einzigartigen Schilderung der Russischen Revolution 1917 aus der Feder des amerikanischen Journalisten John Reed, »Zehn Tage, die die Welt erschütterten«, folgt der Ausgabe des Wiener Verlags für Literatur und Politik aus dem Jahr 1927 mit dem Vorwort des »rasenden Reporters« Egon Erwin Kisch. Der Umschlag ist entstanden nach der Vorlage der Veröffentlichung des Verlags der Kommunistischen Internationale von 1922.
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Dokumente und Beilagen zu diesem Buch finden Sie
auf dieser Website.
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Lesen Sie Leo Trotzkis
Schriften zum National-sozialismus, die gerade mit dem Auftreten der Rechtsradikalen und ihren Vordenkern in bürgerlichen Kreisen, wie Sarrazin, höchst aktuell sind.
Kurt Tucholsky schrieb: »Und Trotzki, der prachtvolle Sachen schreibt, die ja durch die Weltpresse gehn und nicht der WB (›Weltbühne‹) gehören. Neulich ein ›Porträt des National-sozialismus‹, das ist wirklich eine Meisterleistung. Da stand alles, aber auch alles drin. Unbegreiflich, wie das einer schreiben kann, der nicht in Deutschland lebt. Konklusio: Krieg oder Revolution. Ich weiß das nicht ... er weiß mehr und kann mehr, der Trotzki.« (25. Juli 1933)
Der
Prospekt zu »Roter Stern über Russland« kann hier heruntergeladen werden.