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Warum sind sie wieder da?

Warum sind sie wieder da?

Geschichtsfälschung, politische Verschwörung und die Wiederkehr des Faschismus in Deutschland

Der Aufstieg der AfD, die Neonazi-Ausschreitungen in Chemnitz und ihre Verteidigung durch Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen empören Millionen Menschen. Doch warum sind die Faschisten sieben Jahrzehnte nach dem Fall des Dritten Reiches wieder da? Ohne die scharfen Veränderungen in Politik, Staatsapparat und Geistesleben zu untersuchen, kann man das nicht verstehen.
Mit der Zuspitzung internationaler Konflikte und der Verschärfung sozialer Spannungen kehrt die herrschende Klasse Deutschlands zur Großmachtpolitik und zu den diktatorischen Herrschaftsformen der Vergangenheit zurück. Die Große Koalition rüstet systematisch auf und setzt die Flüchtlingspolitik der AfD in die Tat um.

Das Buch Öffnet internen Link im aktuellen Fenster»Warum sind sie wieder da?« geht diesen Fragen sorgfältig
nach.

В защиту Льва Троцкого

В защиту Льва Троцкого

Дэвид Норт

Лев Троцкий (1879–1940) относится к числу самых великих и спорных фигур в политической истории XX столетия. В продолжение своей жизни он был объектом злобной кампании лжи и обвинений со стороны сталинистского режима в Советском Союзе, кульминацией чего стало убийство изгнанного за пределы страны революционного лидера. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterподробнее

Das Buch »Verteidigung Leo Trotzkis« von David North liegt jetzt in russischer Sprache vor. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Die deutsche Ausgabe finden Sie Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier.

Gab es eine Alternative?

Gab es eine Alternative?

20 Jahre nach dem Tod Wadim S. Rogowins liegen seine Werke jetzt auch als Epub und Mobi für den Kindle vor. Die sechsbändige Reihe "Gab es eine Alternative?" untersucht die Geschichte der Opposition gegen den Stalinismus von den Zwanziger Jahren bis zum 2. Weltkrieg. Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr Informationen ...

Karl Marx - 200. Geburtstag

Karl Marx

Die Marx-Biografie von Franz Mehring erschien 1918, hundert Jahre nach der Geburt des großen Revolutionärs und Denkers. Seither sind weitere hundert Jahre vergangen, doch Mehrings Biografie hat nichts von ihrer Aktualität verloren.

Sie sticht unter den zahlreichen Büchern und Artikeln über Marx hervor, weil der Autor sowohl mit dem Werk wie dem Leben von Karl Marx seit Jahrzehnten vertraut war. Er zählte zu den führenden Theoretikern und Publizisten der SPD, als diese noch marxistisch war, und gehörte 1914 zu den wenigen, die sich beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs nicht dem Kriegstaumel hingaben und ihren internationalistischen, sozialistischen Prinzipien treu blieben. Er stand zudem in engem brieflichem und persönlichem Kontakt mit Marx’ engsten Mitarbeitern und Familienangehörigen, darunter Friedrich Engels und Marx’ Tochter Laura Lafargue. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Das Vorwort wurde am 15. März 2018 noch einmal auf der Öffnet externen Link in neuem FensterWorld Socialist Web Site veröffentlicht.

Warum die Russische Revolution studieren

Hundert Jahre nach der Russischen Revolution bleiben die Ereignisse von 1917, ihre Folgen und Lehren Gegenstand erbitterter Auseinandersetzungen.
Die Vorlesungen und Aufsätze in diesen beiden Bänden stammen von führenden Mitgliedern des Internationalen Komitees der Vierten Internationale. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Tsar to Lenin

Tsar to Lenin

Basierend auf Archivmaterial, das über mehr als zehn Jahre von dem legendären Herman Axelbank (1900-1979) gesammelt wurde, bietet "Zar zu Lenin" eine beispiellose Filmdokumentation über eine revolutionäre Bewegung, die Millionen von Menschen in ihren Bann zog. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Ein Vierteljahrhundert Krieg

Ein Vierteljahrhundert Krieg

Beginnend mit dem ersten Golfkrieg der Jahre 1990–91 führen die Vereinigten Staaten seit einem Vierteljahrhundert ununterbrochen Krieg. Die wirklichen Ziele ihrer Interventionen im Nahen Osten, Zentralasien und Afrika und ihrer Konfrontation mit Russland und China verschleiern sie mithilfe von Schlagworten wie „Verteidigung von Menschenrechten“ und „Krieg gegen den Terror“, tatsächlich kämpfen sie aber um die Weltherrschaft ... Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Die Frankfurter Schule, die Postmoderne und die Politik der Pseudolinken

Die Frankfurter Schule, die Postmoderne und die Politik der Pseudolinken

Die polemischen Schriften in diesem Band handeln von der vielschichtigen Beziehung zwischen Geschichte, Philosophie und Politik. Sie verteidigen den historischen Materialismus gegen zeitgenössische antimarxistische Strömungen, die von der Frankfurter Schule und der Postmoderne beeinflusst sind.

Mehr über den Titel Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Die Tragödie der Chinesischen Revolution

Die Tragödie der Chinesischen Revolution

Harold R. Isaacs

Soeben erschienen!

Harold R. Isaacs, der die Zeit von 1930 bis 1935 mit der Recherche für sein Buch in China verbracht hat, untersucht und schildert die Ereignisse der bewegten Revolutionsjahre 1925–1927. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Die permanente Revolution

Permanente Revolution

Leo Trotzki

Jetzt in der 2. Auflage lieferbar!

Die Theorie der permanenten Revolution bildete 1917 die strategische Grundlage der russischen Oktoberrevolution. Sechs Jahre später stand sie im Mittelpunkt der Angriffe auf die Linke Opposition, die sich der bürokratischen Entartung der Sowjetunion und dem Stalinismus widersetzte. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Wissenschaft oder Kriegspropaganda?

Wissenschaft oder Kriegspropaganda?

Peter Schwarz (Hrsg.)

Im Mai 2015 entfachten die Medien einen Sturm gegen kritische Studierende der Berliner Humboldt-Universität. Die Autoren des anonymen Blogs „Münkler-Watch“ und die trotzkistische Jugendorganisation International Youth and Students for Social Equality (IYSSE) wurden übel beschimpft und sogar mit „Bombendrohungen und Mordaufrufen“ in Verbindung gebracht, weil sie sich kritisch mit den Professoren Herfried Münkler (Theorie der Politik) und Jörg Baberowski (Geschichte Osteuropas) auseinandersetzten.

Dieses Buch geht auf die Hintergründe dieser Auseinandersetzung ein. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Die Russische Revolution und das unvollendete Zwanzigste Jahrhundert

Soeben ist das neue Buch von David North "Die Russische Revolution und das unvollendete Zwanzigste Jahrhundert" erschienen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Außerdem ist sein Titel "Verteidigung Leo Trotzkis" jetzt auch als Epub-E-Book und auch im Kindle-Format erhältlich. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr

Neue E-Books im Epub-Format

Russische revolutionäre Plakate

Neu im Mehring Verlag sind jetzt zwei Klassiker von Leo Trotzki als Epub bzw. kindle-Ausgabe lieferbar:

Leo Trotzki - Porträt des Nationalsozialismus
(für den Kindle bei Öffnet externen Link in neuem Fensteramazon)

Leo Trotzki - Verratene Revolution 
(für den Kindle bei Öffnet externen Link in neuem Fensteramazon)

Zum Kennenlernpreis von 99 Cent gibt es einen langen Artikel aus Trotzkis "Porträt des Nationalsozialismus": Was nun?
für den Kindle bei Öffnet externen Link in neuem Fensteramazon 
als Epub für die anderen Reader: Öffnet externen Link in neuem Fensterlibreka!

Ganz normale Bürger

Ganz normale Bürger

David King

Die Fotografien in diesem neuen Bildband waren jahrzehntelang verschollen in den Tiefen der Lubjanka, des Hauptquartiers der Geheimpolizei mitten in Moskau. Es sind Polizeifotos aus Vernehmungsakten von Menschen, die während Stalins Schreckensherrschaft von Ende der 1920er Jahre bis zu seinem Tod 1953 aufgrund falscher Anklagen verhaftet, verurteilt und erschossen wurden ...  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Russische revolutionäre Plakate

Russische revolutionäre Plakate

Der Bildband von David King "Russische revolutionäre Plakate" ist im Buchhandel erhältlich. Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr Informationen 

Eine Besprechung in Russland heute, einer Beilage der Süddeutschen Zeitung, auf Seite 11: Öffnet externen Link in neuem Fensterhier lesen

 

Die Revolution der Bolschewiki 1917

Die Sowjetmacht

Alexander Rabinowitch

Der amerikanische Historiker Alexander Rabinowitch zeigt in seiner glänzenden Studie, dass die engen Beziehungen der Bolschewiki zu den Arbeiter- und Soldatenmassen und die Unterstützung, die sie in den Betrieben gewonnen hatten, die entscheidenden Faktoren für ihren Sieg im Oktober waren.  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Roter Stern über Russland

Roter Stern über Russland

Die Besprechung von David Kings »Roter Stern über Russland« im Schweizer Fernsehen kann hier abgerufen werden: Öffnet externen Link in neuem FensterKulturplatz vom 11. Mai 2011

Hier geht es zu weiteren neuen Besprechungen

in der Leitet Herunterladen der Datei einRhein-Neckar-Zeitung aus Heidelberg

Öffnet externen Link in neuem Fensterim Beatpunk Webzine,

Leitet Herunterladen der Datei einin den Kieler Nachrichten,

Leitet Herunterladen der Datei einin Leipzigs Neue. Diese Besprechung von Erhard Hexelschneider gibt es auch in russischer Sprache; sie erschien im Januar 2011 in der Zeitschrift Leitet Herunterladen der Datei einIntegral.

Alexander Rabinowitch

Die Sowjetmacht

Die Sowjetmacht

Die Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät und das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien hatten zu einer Veranstaltung mit Professor Alexander Rabinowitch am 6. Juni 2011 in die Aula am Universitätscampus eingeladen. Einen Bericht über die Veranstaltung finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Die Oktoberrevolution 1917 in Russland prägte nicht nur die Geschichte Europas, sondern veränderte die ganze Welt. Das erste Jahr der Herrschaft der Bolschewiki ist Gegenstand der umfangreichen Untersuchung des amerikanischen Historikers Alexander Rabinowitch. weiter

10 Tage, die die Welt erschütterten

10 Tage, die die Welt erschütterten

John Reed

Der Text dieser einzigartigen Schilderung der Russischen Revolution 1917 aus der Feder des amerikanischen Journalisten John Reed, »Zehn Tage, die die Welt erschütterten«, folgt der Ausgabe des Wiener Verlags für Literatur und Politik aus dem Jahr 1927 mit dem Vorwort des »rasenden Reporters« Egon Erwin Kisch. Der Umschlag ist entstanden nach der Vorlage der Veröffentlichung des Verlags der Kommunistischen Internationale von 1922. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Dokumente und Beilagen zu diesem Buch finden Sie Öffnet internen Link im aktuellen Fensterauf dieser Website.

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