Exil in Jarensk, in der Provinz Wologda. Auf dem Weg nach Jarensk lernt er seine zukünftige Frau, Serafima Solomonowna Pesina kennen, auch sie eine junge Bolschewikin.
Foto: Woronski sitzt rechts neben seiner künftigen Frau Serafima Solomonowna Pesina. (Foto anklicken, um eine vergrößerte Darstellung zu erhalten)
In Jarensk lernt er Wadim Podbelski, einen Bolschewiken aus Tambow, kennen. Unter den Exilanten in Jarensk sind auch Iwan Fjoletow, Petr Rowner, Michail Laschewitsch.
Podbelski und Woronski veröffentlichen die erste Ausgabe des Journals „Kolonie politischer Gefangener von Jarensk“.
Nach Ende seines Exils reist er nach Moskau und wird Sekretär der Gerbergewerkschaft. Um einer neuerlichen Verhaftung zu entgehen, flieht er nach Tambow.
Auf den Rat der Mutter hin zieht er nach Saratow. Kurz darauf gründet er gemeinsam mit Maria Uljanowa und Stanislaw S. Krshishanowski eine Gruppe der Bolschewiki der Zentralprovinz.
Beteiligt sich an der Organisation mehrerer Streiks in Saratower Fabriken und bei der Eisenbahn.
Um einer Verhaftung in Saratow zu entgehen, wird Woronski in den Süden geschickt. Er reist nach Eupatorija, dem Wohnort von Serafima Pesina.
Unter dem Namen „Nurmin“ veröffentlicht er mehrere Artikel in den Zeitschriften Eupatorijsie Nowosti, wie auch Jasnaja Sarja (Klare Morgenröte), redigiert von Wazlaw W. Worowski.
Umzug nach Nikolajew. Dort stößt Leonid Serebrjakow zu ihm. Wiederaufbau der Parteizellen in dieser Region.
Woronski wird zum Delegierten von Saratow zur Prager Konferenz gewählt.