David North

Ein Vierteljahrhundert Krieg

Ein Vierteljahrhundert Krieg

Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990 – 2016

ca. 580 Seiten
Einband: gebunden mit Schutzumschlag
Erscheint im Sommer 2017
Preis:  € 25,90 [D],  € 26,70 [A]
(Subskriptionspreis bis 31. Mai 2017, dann € 29,90)
ISBN: 978-3-88634-136-8
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Beginnend mit dem ersten Golfkrieg der Jahre 1990–91 führen die Vereinigten Staaten seit einem Vierteljahrhundert ununterbrochen Krieg. Die wirklichen Ziele ihrer Interventionen im Nahen Osten, Zentralasien und Afrika und ihrer Konfrontation mit Russland und China verschleiern sie mithilfe von Schlagworten wie „Verteidigung von Menschenrechten“ und „Krieg gegen den Terror“, tatsächlich kämpfen sie aber um die Weltherrschaft. Im Bemühen, ihrer ökonomischen Schwäche und den scharfen sozialen Spannungen im Innern entgegenzuwirken, riskieren die USA mit der ständigen Eskalation ihrer Militäreinsätze einen Weltkrieg zwischen Nuklearmächten.

Gestützt auf ein marxistisches Verständnis der Widersprüche des amerikanischen und des Weltimperialismus analysieren die in diesem Band gesammelten Aufsätze und Artikel die Militärinterventionen und geopolitischen Krisen des letzten Vierteljahrhunderts nicht als Abfolge isolierter Vorfälle, sondern als Entfaltung eines umfassenderen historischen Prozesses.

David North nimmt seit 45 Jahren eine führende Stellung in der internationalen sozialistischen Bewegung ein. Derzeit ist der Vorsitzender der internationalen Redaktion der „World Socialist Web Site“ und der Socialist Equality Party in den USA. Er hat zahlreiche andere Bücher veröffentlicht, darunter „Das Erbe, das wir verteidigen“, „Amerikas Demokratie in der Krise“, „Verteidigung Leo Trotzkis“, „Die Russische Revolution und das unvollendete Zwanzigste Jahrhundert“ und „Die Frankfurter Schule, die Postmoderne und die Politik der Pseudolinken“.

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