Liebe Leserinnen und Leser,

die beiden Buchvorstellungen des Mehring Verlags auf der Leipziger Buchmesse waren mit fast 500 Teilnehmern überaus erfolgreich. Der Verlag stellte zwei Bücher vor, die in engem Zusammenhang zur aktuellen politischen Situation in Deutschland und international stehen. David North präsentierte im „Sachbuchforum“ sein neues Buch „Die Frankfurter Schule, die Postmoderne und die Politik der Pseudolinken“, das soeben in deutscher Sprache erschienen ist. Am Abend stand das Buch „Wissenschaft oder Kriegspropaganda“ im Mittelpunkt einer Versammlung an der Universität Leipzig.

Die Frankfurter Schule, die Postmoderne und die Politik der Pseudolinken

Die Frankfurter Schule, die Postmoderne und die Politik der Pseudolinken

Ab sofort ist das neue Buch von David North lieferbar. Die polemischen Schriften in diesem Band handeln von der vielschichtigen Beziehung zwischen Geschichte, Philosophie und Politik. Sie verteidigen den historischen Materialismus gegen zeitgenössische antimarxistische Strömungen, die von der Frankfurter Schule und der Postmoderne beeinflusst sind.

Sie bieten einen Einblick in den klassischen Marxismus von Marx, Engels, Plechanow, Lenin und Trotzki und erklären die philosophischen und politischen Fragen, die den wissenschaftlichen Sozialismus von den ideologischen Strömungen trennen, die heute zahlreiche pseudolinke und antisozialistische Bewegungen beeinflussen.

Mehr Informationen und die Bestellmöglichkeit finden Sie auf Öffnet internen Link im aktuellen Fensterunserer Website.

In wenigen Tagen wird der Titel auch als E-Book erhältlich sein.

Die Tragödie der chinesischen Revolution

Die Tragödie der chinesischen Revolution

Neu erschienen ist auch die Geschichte der chinesischen Revolution von Harold Isaacs: „Die Tragödie der chinesischen Revolution“.

Die zweite chinesische Revolution 1925–1927 endete in einer blutigen Niederlage. Die Politik der Kommunistischen Internationale unter Stalin ordnete die Kommunistische Partei Chinas der bürgerlichen Guomindang unter und bereitete damit den Boden für die Zerschlagung der Revolution. Harold R. Isaacs, der die Zeit von 1930 bis 1935 mit der Recherche für seine Arbeit in China verbracht hat, untersucht und schildert die Ereignisse dieser bewegten Revolutionsjahre. Das Vorwort wurde von Leo Trotzki 1938 geschrieben, als Isaacs Buch zum ersten Mal erschien.

Das Buch kann Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier bestellt werden.

Die permanente Revolution

Permanente Revolution

In der zweiten Auflage ist jetzt Leo Trotzkis „Permanente Revolution“ wieder lieferbar.

„Der Abschluss einer sozialistischen Revolution ist im nationalen Rahmen undenkbar. Sie beginnt auf nationalem Boden, entwickelt sich international und wird vollendet in der Weltarena. Folglich wird die sozialistische Revolution in einem neuen, breiteren Sinne des Wortes zu einer permanenten Revolution: Sie findet ihren Abschluss nicht vor dem endgültigen Siege der neuen Gesellschaft auf unserem ganzen Planeten.“

Die Theorie der permanenten Revolution bildete 1917 die strategische Grundlage der russischen Oktoberrevolution. Sechs Jahre später stand sie im Mittelpunkt der Angriffe auf die Linke Opposition, die sich der bürokratischen Entartung der Sowjetunion und dem Stalinismus widersetzte. Die Theorie der permanenten Revolution geht auf Marx und Engels zurück. Auf ihrer Grundlage entwickelte der junge Leo Trotzki 1906 in „Ergebnisse und Perspektiven“ die zukünftige Strategie der Oktoberrevolution. Unter dem Titel „Die permanente Revolution“ verteidigte er sie 1928 gegen die stalinistischen Angriffe und Verfälschungen. Dieses Buch ist bis heute eine der aktuellsten Schriften der sozialistischen Bewegung.

Erstmals liegen diese Texte auch als E-Book vor. Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeitere Informationen auf der Website.

(Kopie 1)

Besuchen Sie uns auf der Öffnet externen Link in neuem FensterBuchausstellung in Pößneck am 4./5. Juni 2016.

Herzliche Grüße

Wolfgang Zimmermann